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Bilderrahmen - Geschichtliches & Informationen

Zum Anfang des 20. Jahrhundert hat sich der Begriff der Kunst stark erweitert. Dementsprechend hat sich diese Entfaltung auch auf die Malerei ausgewirkt. Somit wurde zum einen der Bereich des Kunstwerkes erweitert und außerdem kamen noch eine Vielzahl neuer Materialien zur Gestaltung hinzu. Dank dieser Entwicklung richteten zunehmend mehr Künstler ihren Fokus auf den Bilderrahmen. Dieser bekam nun eine ganz neue Bedeutung. Stück für Stück entstanden Kunstformen, bei denen sogar Teile des Bilderrahmens direkt in das Bild mit hineingearbeitet wurden.

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Dieses Verschmelzen von Bild und Rahmen wurde duch verschiedene Collage-Techniken realisiert. Zeitlich war dies etwa seit dem ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts. Seitdem wurden in den nachfolgenden Kunstrichtungen immer wieder Bilderrahmen in das künstlerische Gesamtkonzept einbezogen. Das gipfelte dann bis hin zu Kunstwerken, die nur noch einen Rahmen ohne Bild darstellten.

Aus diesen Ausführungen heraus lassen sich aber auch so manche Aussagen über den derzeitigen alltäglichen Gebrauch von Bilderrahmen herleiten: Das Bild und der Rahmen stehen in einer Wechselbeziehung und werden vom Betrachter, meistens unbewusst, immer in ein Verhältnis zueinander gesetzt. Das Bild, welches einzurahmen ist, sollte immer das Zentrum der Betrachtung bilden und der ihn umgebende Rahmen übernimmt dabei stets die Funktion der „hinführenden Einbettung“. Wenn man die grundlegende Wirkung des Bildes nicht ins Gegenteil umdrehen will, so scheint es hilfreich zu sein, eine Umrahmen auszuwählen, welche eine ausgeglichene Einheit mit dem Ausgestellten bildet.

Es gibt so manchen wichtigen Punkt, welcher zur Erreichung dieser Ausgewogenheit beachtet werden kann. Zunächst einmal empfiehlt es sich, die Farben des Bildes und Bilder-Rahmens in Einklang zu bringen. Zusätzlich ist die Frage des Materials von entscheidender Bedeutung, da nicht jedes wahllose Material die vornehmliche Gestaltung des Bildes zur Geltung bringen kann. Auch ist dies wichtig für das Erreichen einer vernünftigen Proportion zwischen Bild und Rahmen. Hierfür sind Passepartouts ein ausgezeichnetes Hilfsmittel.

Zugegeben, es lassen sich auch bei einer geschmackvollen Wahl des Bilderrahmens keine endgültigen Gesetze festlegen. Beim kombinieren der verschieden Elemente gibt es keine Grenzen. Final kann man demnach nur den Rat geben, sich des Zusammenspiels von Bild und Rahmen stets bewusst zu sein.






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